Keltische Hochzeit
Handfasting

Ab sofort führe ich Keltische Hochzeitszeremonien durch

 

Als Magier und Hohepriester bin ich in der Lage, Keltische Hochzeiten nach überlieferten Zeremonien durchzuführen.

Termine nach Absprache bei den  "Mittelalterlich Phantasie Spectaculum®"  
in Borken, Maxlrain und Gelsenkirchen (oder bereits für 2011)

Weiterhin sind Zeremonien in Hamburg oder auch an von Ihnen ausgewählten Orten möglich.

Preise und Terminabsprachen unter 0170 245 9068
oder per email an
ruja@shamanichouseofspirits.de

Das alte Ritual Handfasting  ist eine Hochzeitszeremonie und entstammt dem 
schottischen Hochland. Andere Bezeichnungen dafür sind: Heidenhochzeit, Eheleite, Hexen- oder Wicca-Hochzeit. Es gibt keine einheitlich festgelegte Ritualform für das Handfasting, da sich die Zeremonie immer
an den Bedürfnissen des Paares orientieren sollte. Allerdings gibt es einige Teile, die meist ins
Ritual eingeplant werden:Durch einen heidnischen Priester und/ oder eine Priesterin, der/ die das
Pärchen segnet und die symbolische Verbindung durch die Verknüpfung der roten Kordel oder des roten
Tuchs vornimmt erfolgt das Ritual des Handfasting.Meist wird auch ein Kelch mit geweihtem Wein geteilt
(wie auch in Zukunft alles geteilt werden soll) und Ringe werden ausgetauscht.Das frischgebackene Brautpaar
steigt am Ende der Zeremonie dann gemeinsam über einen Besen, welcher die Hürden des Lebens symbolisiert,
die ab dem jetzigen Zeitpunkt auch gemeinsam gemeistert werden sollen.Staatlich anerkannt bzw. rechtskräftig
sind die Handfasting Rituale aber nicht. Nach dem schottischen Brauchtum wurde die Kleidung der Brautleute miteinander verknotet oder die rechten
Hände mit Leder oder Stoffbändern zusammen gebunden.Im 19. Jahrhundert wurde dieser Brauch dann von den
Heiden zu neuem Leben erweckt und als Handfasting bekannt.Dabei werden dem Brautpaar die Hände mit einem
roten Tuch, Band oder einer Kordel miteinander verbunden (Handfasting) , dass die Kräfte der vier
Himmelsrichtungen wie oben und unten miteinander in Knoten über den Händen verbindet.Auf dem Tuch sollten
die Vor- oder Seelennamen des zu Vermählenden gestickt oder geschrieben stehen.Zwischen den beiden Namen
sollte sich ein Zeichen der Verbindung oder Liebe befinden.Das Tuch kann auch ähnlich einem Kissen angefertigt
werden, in das man zum Beispiel Kräuter( Rosenblüten für die Liebe, Patchouli für sexuelle Anziehung, Lavendel
für Harmonie, Salbei und Rosmarin für den Schutz etc.) oder Symbolgegenstände füllt, die sich positiv auf die
Beziehung der Liebenden auswirken sollen, einnäht.Es sollte mindestens einen Meter lang sein, damit es um die
Hände der Liebenden gewickelt werden kann. Es steht für die Verbindung des Paares. Die rote Farbe für das
Lebenselixier Blut aber kann auch für die große Göttin verstanden werden.So fließt die Kraft des Ostens,
Südens, Westens, Nordens, der Erde und des Himmels in den ehelichen Bund und das Paar wird in der Mitte
dieser Kraft vereinigt. Das Handfasting unterteilt man in vier Abschnitte: "Die Verlobung": Man bindet sich dabei für ein Jahr und einen Tag aneinander, was einer Art Probezeit vor dem
"eigentlichen" Handfasting gilt."Ein Jahr und einen Tag": Nach dieser Zeit können die Brautleute wieder ihre
eigenen Wege gehen oder sich für ein erneutes Handfasting entscheiden."So lange die Liebe währt": Das Brautpaar
verspricht sich zusammen zu bleiben so lange ihre Liebe währt. Nach Bedarf kann bzw. sollte das der geschlossene
Bund für das Leben ohne Zorn in einem Ritual wieder gelöst werden."Bis in alle Ewigkeit": Das Paar verspricht
sich bis zum Tod und darüber hinaus miteinander verbunden zu bleiben, die ewige Treue und sich zu lieben.

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